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 Liebe Hundefreunde,

Unsere Vorsitzende Heide plant Ihren Rückzug vom Amt der ersten Vorsitzende.

Wir suchen also Verstärkung im Vorstand. Nicht nur den " Chefposten", sondern auch Hilfe beim alltäglichen Geschäft rund um den Verein. Bei Interesse melde Dich bitte gerne bei jemanden vom Vorstand.

Viele Grüße,

Joachim Buddenberg 

 

 

Protokoll zur Jahreshauptversammlung am 06.03.2025 im Gasthaus Wortmann in Ostercappeln.

Die Jagdhornbläser blasen zur Eröffnung der Versammlung das Signal „Begrüßung“. Die Vorsitzende

Heide Bölscher eröffnet um 19:11 die Versammlung, zu der Frist und formgerecht eingeladen wurde.

Somit ist die Versammlung beschlussfähig. Sie begrüßt die Gäste der Versammlung, unter anderem

die Freunde aus den Vereinen:

JGV Bersenbrück e.V DK Westfalen

JGV Osnabrück und Umgebung e.V JGV Tecklenburg Land e.V

JGV Vechta e.V VDD Osnabrück e.V

Weiterhin begrüßt sie die Hegeringleiter der umliegenden Jägerschaften. Ganz herzlich begrüßt Heide

Axel Plümacher , Referent des Abends.

Es werden die verstorbenen Mitglieder Wolfgang Neuhaus , Fred Werner Riedrich, Helmut Schlie und

Rolf Homscheid durch das Blasen des letzten Halalis und einer Schweigeminute geehrt.

Das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung liegt an den Besuchertischen aus, so dass auf eine

Verlesung verzichtet wird.

Die Vorsitzende trägt ihren Jahresbericht vor.

Mitgliederzahl: 316 davon ein Ehrenmitglied

Neuaufnahmen: 8

Austritte: 4 6 Mitgliedern wurden mangels Zahlung des Beitrages gekündigt

25.02.2024 JGHV Niedersachsen, Verden

Themen: jagdpolitische Themen (Verbot aller Arbeiten hinter lebendem Wild)

Schliefanlage (Everfox- Fuchsatrappe)

MdL Miriam Staude im Saugatter.

Veranstaltungen (Weiterbildung für Ausbilder 1+2)

Vortrag von Karl Walch zum Thema Jagd und

Jagdgebrauchshundewesen

09.03.2025 JGHV Niedersachsen

Themen: jagdpolitische Themen (Verbot aller Arbeiten hinter lebendem Wild)

Neue Messe „Wild und Fang“

23.+24.03.2024 Verbandstag Fulda

Themen: Festreden zum 125-jährigen Bestehen

Auswertung der Wesensmerkmale,

91 % der Prüfungshunde werden als „ruhig und ausgeglichen“

bewertet. Ein „Lebhaft und temperamentvoll“ ist kein Makel und darf

auch vergeben werden.

Am 22.+23.03.2025 wird der Verbandstag in Fulda stattfinden

Themen

-jagdpolitische Themen

-Vortrag von Dr.D. Heydeck (VDH) Tierschutz Hundeverordnung- Leitlinien

-Stöberprüfungsordnung

Besuch der verschiedenen Hauptversammlungen der Nachbarvereine

Prüfungen im Jahr 2024:

VJP 10.03., 13.03., 17.03.2023 16 Hunde geprüft, 15 bestanden

Suchensieger: DD Hdn. Daisy vom Forsthaus Hormighausen, geführt von V.

Teepe, 78 Pkt.

HZP 04.09., 08.09., 09.10.2023 10 Hunde geprüft, 5 bestanden.

Suchensieger: GM Rd. Ivo vom Hermannshof, geführt von Jürgen Gösling,

182 Pkt.

VGP 27+ 28.09, 12.+13.10.2024 12 Hunde geprüft, 10 bestanden

Vergeben wurden 7 I.Preise, 2 II. Preise und ein III. Preis

Suchensieger: Weim Rd, Tammo vom Emstal, geführt von Steffen Hohlt

345 Pkt, im I. Preis als Totverbeller.

VPS 12+13.10.2024 3 Hunde geprüft, 2 bestanden

Suchensieger: Weim Hdn. Anka vom Mittelgründ, geführt von Anna Böelscher

190 Pkt. Im I. Preis

Btr nicht sattgefunden

Des Weiteren wurde ein Welpenführerlehrgang und zwei Wasserübungstage angeboten.

Es fanden zwei Wasserübungstage für HZP Hunde, und einer für VGP Hunde statt. Insgesamt nahmen

42 Hunde teil. Heide Bölscher weist in dem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass sich (wenn

nötig) möglichst zeitig abgemeldet werden soll. Das im Voraus zu bezahlende „Entengeld“ hat immer

noch nicht so gut funktioniert. An den Wasserübungstagen und den Prüfungen muss insbesondere im

Hinblick auf die derzeitige politische Lage mit maximaler Disziplin gearbeitet werden.

Frau Ministerin Miriam Staute hat sich an einem Prüfungsteich die praktische Wasserarbeit zeigen

lassen. Dort wurde anhand der Arbeit deutlich der Nutzen eines gut ausgebildeten Hundesdargestellt. Trotzdem sieht sie eine Problematik, falls eine Ente nach Schussabgabe nicht unmittelbar

tot ist. Ihr ist die Zeit, die der Hund zum Suchen und Apportieren braucht, zu lange.

Heide Bölscher bedankt sich bei allen Revierinhabern für die Bereitstellung der Reviere. Ohne Reviere

wäre keine Ausbildung und Prüfung möglich. Auch wenn zurzeit die Niederwildjagd etwas

eingeschränkt ist, ist es unverzichtbar einen gut ausgebildeten und geprüften Hund auf der Jagd zu

führen.

Kassenbericht durch Jürgen Wessel- Ellermann:

Anfangskassenbestand: 9.850,61 € (9.637,61 € in 2024)

Endbestand: 7.489,82 € (6.138,07 Sparbuch, 1111,02 Giro, 240,73€ Bar,)

9850,61€ ( in 2024)

Der geringere Endbestand ist der Tatsache geschuldet, dass die Aufwandsentschädigung und

Kilometerpauschale für die Verbandsrichter erhöht worden ist, die höheren Prüfungsgebühren aber

erst in diesem Jahr zum Tragen kommen.

Einzelheiten der Kassenführung können beim Kassenwart zu erfragen.

Die Kassenprüfer Christiane Tometten und Franz Josef Balgenort Lingemann bescheinigt eine

ordentliche Kassenprüfung und beantragt Entlastung des Vorstandes. Die Versammlung stimmt

einstimmig für die Entlastung des Vorstandes.

Nach zwei Jahren scheidet Franz Josef Balgenort Lingemann als Kassenprüfer aus. Als neuer

Kassenprüferin wird Bernhard Gehrs einstimmig mit einer Enthaltung gewählt.

Danach verliest Heide die Termine für das laufende Jahr. (siehe Internetseite)

Danach finden die Ehrungen satt:

25-jährige Mitgliedschaft

im Jahr 2025:

Reinhard Biermann, Stemwede

Bernhard Gr. Klönne, Rüschendorf

Karl Heinz Horst, Melle

Ulrich Lahmann, Stirpe

Detlef Radke, Melle

Karl Heinz Stosiek, Mönkehöfen

Im Jahr 2024

Christoph Lücke, Ostercappeln

Cord Meyer, Stemwede

Ralf Riesenpatt, Hüsede

Reiner Strumpf-Schmutte

Werner Voltermann, Stemwede

Im Jahr 2023

Gerd Kreyenhagen, Venne

Carsten Melcher, Stirpe

Dirk Middendorf, Hüsede

Iris Niemeyer, Hördinghausen

Hubert Schowwe, Osnabrück

Danach folgt der Vortrag und Videopräsentation von Axel Plümacher über das Rebhuhn Projekt in

Haaren (Ostercappeln)

Er zeigt in Bild und Vortrag den Ablauf der Rebhuhn Auswilderung in dem Revier Haaren. Im

Folgenden sind hier stichpunktartig die wesentlichen Punkte aufgeführt:

- Vorausetzung ist ein bestmögliches Prädatorenmanagement, Nachtsichttechnik, ( bis zu 105

Stück Raubwild pro Jahr in Haaren)

- Durchgehende Fütterung der Rebhühner (vor allem im März)

- Gutes Monitoring der Ketten (Aufenthaltsorte, Deckung „Wanderung“ der Ketten. Dies hat

Axel Plümacher sehr detailliert per Drohne festgehalten.

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ Weißt Heide Blöscher noch auf das Bleischrotverbot und den damit

verbundenen Straftatbestand und die Sanktionen hin.

Danach folgt ein kurzer Rückblich auf die Demonstration am 30.01.2025 in Hannover und ein Ausblick

auf das Jubiläum anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Vereins, das am 13.07.2025 bei

Emptmeyers stattfinden wird.

Die Vorsitzende dankt allen für das Kommen und schließt die Versammlung um 21:30

 

 

 

 

 

 

 

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Ehrung der Gründungsmitglieder

 

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Wittlager Bläser

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Drohnen auf der Hundeprüfung

Mehr und mehr werden Drohnen mit Wärmebildkamera auch auf Hundeprüfungen eingesetzt. Suchen die Einen „nur“ nach Hasen, so suchen die Anderen nach dem Fasanenhahn im Altgrasstreifen und die Dritten verfolgen mit der Drohne in großer Höhe gar die Spurarbeit des Hundes auf der Hasenspur, um dann, vom Feldweg aus, eine Bewertung abzugeben. Die Argumente, die für dieses Vorgehen herangezogen werden, sind vielfältig.

Ist das sinnvoll und zielführend?

Im Rahmen unserer Verbandsprüfungen für Vorstehhunde sollen Hunde u.a. Wild suchen und aus der freien Suche heraus vorstehen. Das Wesen eines Hundes soll unter anderem in Arbeitspausen festgestellt werden, wenn andere Hunde am Wild arbeiten, z.B. einen Hasen jagen. Gemäß Prüfungsordnung sind hinreichend mit Niederwild besetzte Reviere die Voraussetzung für eine gewissenhafte und sorgfältige Durchführung der Prüfungen. Im Prüfungsalltag ist dies manchmal gar nicht so einfach – auch das ist Realität.

Wahr ist aber auch, dass es für eine gewissenhafte Prüfung unserer Hunde eben nicht reicht, mit einem einzelnen Hund den eingesassten Hasen vom Auto aus anzugehen oder Hunde gezielt an einen vorher mit der Wärmebildkamera gefundenen Fasan heranzuführen um Nasengebrauch, Suche und Vorstehen zu überprüfen. Man kann sich manchmal des Eindruckes nicht erwehren, dass bei manchen Richtern die rasche Rückkehr ins Suchenlokal vor der gewissenhaften Durchprüfung der Hunde rangiert und eben diese „Gewissenhaftigkeit“ für Manche ein durchaus dehnbarer Begriff ist.   

Und wie gehen wir schlussendlich damit um, wenn auf einer Prüfung in der einen Gruppe das Wild mit der Drohne gesucht wird, während bei einer anderen Gruppe derselben Prüfung das Wild in mehreren Suchengängen der Hunde ohne technische Unterstützung gesucht und gefunden wird?

Beschlüsse des JGHV-Präsidiums

Das Präsidium des JGHV hat sich gemeinsam mit Vertretern der Stammbuchkommission über diese Entwicklung Gedanken gemacht und sich dabei vom Sinn unseres Prüfungsgeschehens leiten lassen. Das JGHV-Präsidium hat folgende Beschlüsse für die Durchführung von Verbandsprüfungen gefasst:

  • Das Suchen von Wild zu Prüfungszwecken mit Drohnentechnik ist vor Beginn der Prüfung durch die jeweiligen Revierführer zulässig, um sich einen Überblick zu verschaffen.
  •  Sobald die Prüfungsgruppe im Revier angekommen ist, dürfen Drohnen weder zur Suche von Wild, noch zur Beobachtung der Hundearbeit – auch nicht aus großer Höhe – eingesetzt werden.
  •    Wärmebildhandgeräte dürfen während des Prüfungsverlaufes eingesetzt werden, aber die Suche nach Wild darf nicht zur „Rallye“ vom Auto aus verkommen.
  •  Es ist darauf zu achten, dass sich, insbesondere beim Arbeiten von Hasenspuren und während der Suche, die nicht aufgerufenen - d.h. die nicht arbeitenden Hunde - außerhalb der mitgeführten Fahrzeuge befinden und die Arbeit anderer Hunde mitverfolgen können.

Das Präsidium des JGHV bittet um strikte Einhaltung der Beschlüsse. Die Beschlüsse gelten ab dem Tag ihrer Veröffentlichung im Verbandsorgan.

Die Spezialzuchtvereine werden gebeten im Sinne der Beschlüsse zu agieren.

Quelle : JGHV-Präsidium im August 2025

 

 

 

 

 

       

 

 Änderungen für die anstehenden Verbandsprüfungen und Wasserübungstagen:

-Die Meldungen zu den Verbandsprüfungen und den Wasserübungstagen ab sofort nur noch unter der mail- adresse :

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte auf korrekte Nennung zur Prüfung achten, incl. Übersendung aller Unterlagen

 
 -Die Enten für die Wasserübungstage sind im Voraus zu bezahlen. Einzelheiten in der Einladung.
- Bei der Feststellung der Schussfestigkeit im Feld und am Wasser hat der Hundeführer, bzw. die Hundführerin gemäß der VZPO / VGPO selber zu schießen.
 
 

 

  
 
 
 
 
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